ZWAR Wuppertal - zwischen Arbeit und Ruhestand
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Persönliches Eine Teilnehmerin der Gruppe Vohwinkel scheibt am 07.06.2016: Antoine de Saint-Exupéry: „Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht oder zerstört, sondern als etwas, das uns vollendet.“ …. Und plötzlich, trotz gemeinsamer, genauer Planung des Lebens nach der Arbeit … bin ich allein nach einer schweren Erkrankung/Tod meines Mannes. Der Sohn wohnt nicht in Wuppertal und ist total ausgelastet mit Familie und Firma. Mein Neuanfang liegt in der Bereitschaft und Offenheit, sich auf einen Weg zu begeben, der Freud und Leid beinhalten kann; Sonne am Tag, den Mond in der Nacht, und ich suche nach Menschen, die mir Kraft und Stärke geben und mich nicht einsam sein lassen. Die beste Freundin in München, eine Andere im Schwarzwald und die Dritte im Bund in Ostfriesland… und - aufgrund meiner Arbeit in Mitteleuropa, der ich nach wie vor nachgehe -  wenig Zeit, in meiner direkten Umgebung Freundschaften zu schließen. Halt, stopp, so ganz stimmt das nicht. Ich habe in Hilden eine liebe Tennispartnerin und Freundin gefunden. Seit mehr als 3 Jahrzehnten gibt es ZWAR; gehört habe ich vor ca. 2 Jahren davon. Da hatte ich bereits einige Anstrengungen gemacht, Menschen aus meiner näheren Umgebung kennenzulernen, die wie ich nicht nur kommunikativ sind,  sondern auch aktiv und neugierig am Leben teilnehmen. Die Philosophie erregte meine Aufmerksamkeit und ich war überrascht, was für ein wirkungsvolles Konzept hinter „Zwischen Arbeit und Ruhestand“ steht. Ich lernte eine Dame kennen, die sich in der ZWAR Gruppe Uellendahl wie zu Hause fühlte und mir begeistert die diversen Aktivitäten erzählte. Ob es Kochen (Menüs mit vier/fünf Gängen) oder Wochenendreisen waren: alles war spannend. Einer Einladung in die Gruppe bin ich nicht gefolgt, da ich darauf aus war, in meinem Stadtteil Menschen zu treffen und kennen zu lernen. Ein Anruf in Dortmund und die Info, eine Gruppe in Vohwinkel zu etablieren, ist in Planung, ließ mich warten. Es war noch einige Zeit hin, dann kam die Einladung zum großen Showdown. Ca. 150 Interessenten trafen sich zum Kick off im November 2015 und schnell fanden sich ca. 35 – 40 Dauer Zwar`ler, die sich regelmäßig, 14 tägig  zum Basistreffen einfinden, um über vergangene und zukünftige Aktivitäten zu diskutieren und unter der behutsamen Obhut von Birgit Paziener, AWO Wuppertal, das zu werden bzw. schon geworden sind: eine selbst organisierte ZWAR Gruppe! Habe ich das gefunden, was ich suchte? JA ! Freundschaften sind ein großes Geheimnis. Sie haben in ihrem Grundsatz weder mit Geld, mit Rasse, mit Aussehen oder Status zu tun. Das Verhältnis zwischen Menschen beruht auf gegenseitiger Zuneigung. Freundschaft kann man nicht erzwingen. Sie ist frei. Frei von jeglichen Zwängen. Sie zeichnet sich durch Sympathie und Vertrauen aus und kann durchaus für die Ewigkeit bestehen. (Zitat vom 06.06.2016 zur Dynamik und Harmonie in der Gruppe: Wir kennen uns schon ewig). Eines der Prinzipien von ZWAR ist es, den Anderen zu akzeptieren und akzeptiert zu werden. Neue Menschen in ihrer Vielfalt in die Gruppe aufzunehmen und zu integrieren. Schnell habe ich herausgefunden, welche Aktivitäten mir am meisten liegen. Und das Angebot ist so groß: von Wandern, Kochen über einen Literaturkreis, Spielabend, jeder nach seiner Neigung. So fand ich Freunde und zugleich interessante Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen und Schichten, die gleiche Interessen und Ziele haben, wie Harmonie und Werte sowie die Förderung von Gemeinschaft und  Zugehörigkeit. Habe ich das gefunden, was ich suchte? JA ! ZWAR ist eine tolle Institution, die Menschen zusammen bringt. Danke schön.
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